Bist Du in Bewegung,
sei weich und fließend wie Wasser.
Stehst Du still, werde zum Berg. Lao Tse


Tai Chi Chuan

ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst. Früher benannte man diese Bewegungsform in Europa als „Chinesisches Schattenboxen“.

Jeder Tai Chi-Bewegung liegt eine Selbstverteidigungsbewegung zugrunde

Die Idee dazu soll entstanden sein, als „Chan San Feng“ eine Schlange und einen Kranich beim Kampf beobachtet hatte. Aus der ursprünglichen Kampfkunst entwickelte Yang Lu-Chan (1799 -1882 ) eine Bewegungskunst mit stärkerer Betonung auf die Gesundheit erhaltende und fördernde Praktiken. Er gilt als Begründer des Yang-Stils. Er hatte das große Glück, von Jiang Fa und Chen Chang-Hsing (1771-1853) in die Geheimnisse des Tai Chi Chuan eingewiesen zu werden. Daraus entwickelte er seinen eigenen Stil, mit dem es ihm gelang, in zahlreichen Kämpfen mit überragenden Meistern anderer Kampfkünste unbesiegt zu bleiben
Yang Lu-Chans Enkel Yang Chen-Fu (1883-1936) verbreitete diesen Stil im gesamten China und machte ihn so berühmt, dass der Yang-Stil heute der populärste Tai Chi Chuan Stil ist.

Neben körperlicher Fitness helfen so genannte "innere Prinzipien" bei der Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit. Daher der Name "Innere Kampfkunst".

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